U******mSamstag. Immer noch war es so heiß. Die Sonne brannte erbarmungslos und jeder Bewegung löste sofort einen Schweißausbruch aus. Daher war ich froh, dass ich einen Garten hatte, der geschützt durch Hecken vor Blicken war, denn ich lag in der hintersten Ecke nackt auf einem Liegestuhl und genoss die Ruhe. Aber nur bis zu dem Zeitpunkt, dass mein Magen sich meldete und mir einfiel, dass ich noch Einkaufen musste. Widerwillig stand ich auf, zog mich an und machte mich auf den Weg.
Ratlos betrat ich den großen Lebensmittelladen. Ich hatte zwar Hunger und mein Kühlschrank war leer, aber was sollte man bei dieser Affenhitze wohl kaufen? Mein erster Weg führte mich zur Gemüseabteilung, denn ein Salat währe wohl nicht falsch. Lustlos glitt mein Blick über das Angebot. Römersalat, Eisbergsalat, Rucola, Feldsalat, Chicorée, Friséesalat, ich war konsterniert und sprachlos. NEIN, eher hilflos überfordert und ging weiter. Mein Weg führte mich weiter zu einer Auslage, in die ich meine Hoffnung auf eine kulinarische Inspiration legte. Die Möhren lachten mich an. Ein leckerer Salat mit geraspelten Möhren und Äpfel und einem leckeren fruchtigen Dressing wäre doch perfekt für diese Temperatur. Wählerisch nahm ich nach und nach einige Möhren unter Augenschein, bis ich mir die knackigsten und hoffentlich auch frischsten aussuchte. Ich war zufrieden und die Vorfreude auf deren Verzehr und Vitamine erfasste mich, als ich plötzlich von hinten angesprochen wurde und erschrocken zusammenfuhr.
„Tach! Die sind aber zum Essen bestimmt!“
Langsam und unsicher drehte ich mich um. In diesem Moment hätte ich mir gewünscht im Boden zu versinken. Ich schaute in ein mich frech angrinsendes Gesicht meines letzten Lovers, mit dem ich geile Fickdates im Wald und bei mir hatte und der mich dabei an den Rand des beginnenden Wahnsinnst gevögelt hatte. Sofort kamen mir wieder die Bilder in den Kopf und eine innerliche Unruhe erfasste mich.
Unsicher erwiderte ich:
„Logisch sind die zum Essen gedacht. Wozu denn sonst?“
Er zwinkerte mir zu. „Dann ist es ja gut!“
In diesem Moment verstand ich nur Bahnhof und schaute dabei auf meine Möhren. In diesem Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Bei der Auswahl der Möhren schien ich wohl unbewusst meine Wahl nach Größe, Dicke und Aussehen getroffen haben, denn in diesem Moment kam mich das Bild seines erigierten Penis in den Sinn.
Jetzt musste auch ich ihn angrinsen.
„Ertappt! Ich gestehe! Bitte aber um mildernde Umstände!“
„Mildernde Umstände?“ fragte er scheinheilig.
„Ich wurde wohl unbewusst zu dieser Handlung angestiftet. Ich gestehe alles!“
„Dann ist es ja gut! Wir sehen uns bestimmt bald mal wieder!“ Mit diesen Worten drehte er sich weg und ging.
Eine Stunde später stand ich in der Küche und hobelte Möhren und Äpfel voller Hingabe und dachte dabei an ihn. Ein lustvolles Grinsen konnte ich mir dabei nicht verkneifen. Da viel mir etwas auf. Wir hatten jetzt schon 3-mal getroffen, aber weder ich noch er kannten uns beim Namen. Amüsiert hobelte ich weiter, als es plötzlich an meiner Haustür klingelte. Besuch erwartete ich nicht und legte meine Möhre zur Seite und ging zur Tür.
Ich war total ahnungslos, als ich sie öffnete.
Erschrocken entwich meinen Lippen ein verwundertes “Ups!“ und meine Augen weiteten sich.
„Störe ich etwa?“ grinste mich ein freches Lächeln an.
U******mIm ersten Moment fehlten mir die Worte, so überrascht war ich. Nur langsam sammelte ich mich und erwiderte:
„Ähhhhhh, nein!“
Mit diesen Worten ging er einfach an mir vorbei, so als wäre es eine Selbstverständlichkeit, und ging durch den Flur auf dem direkten Weg ins Wohnzimmer. Konsterniert schaute ich ihm hinterher, schloss die Tür und folgte ihm.
„Was verschafft mir die Ehre Deines überraschenden Besuches!“ sprach ich ihn an.
In der Zwischenzeit hatte er es sich auf meinem Sofa bequem gemacht. Nein, er lümmelte breitbeinig darauf und seine Arme lagen lässig dabei auf der Rückenlehne des Sofas. Seine Antwort ließ einen kurzen Moment auf sich warten, bis er antwortete.
„Ich hatte Mitleid mit den Karotten!“
„Warum Mitleid?“ lachte ich verhalten auf. „Du kommst zu spät! Sie sind schon längst verstorben und liegen fein geraspelt, zusammen mit einem Apfel in einer Schüssel!“
„Die Armen, und ich dachte schon, Du würdest sie missbrauchen, nachdem ich Dich wohl auf diesen Gedanken gebracht hatte!“
In diesem Moment wurde mir etwas bewusst. Dieser Mann war ganz schön kess! Wie selbstverständlich tauchte er hier auf, überrumpelte mich mit seinem spontanen Besuch und fläzte sich nun wie selbstverständlich vor mir auf dem Sofa. So, als wäre es das Natürlichste auf der Welt. Seine Direktheit verunsicherte mich, was ich von mir überhaupt nicht gewohnt war. °Unsicher schaute ich auf den Boden. Ich muss wohl in diesem Moment wie ein ertappter Schüler beim Schummeln vor ihm gestanden haben, denn nach einem kurzen Moment in dieser Position sprach er mich leise, aber bestimmt an.
„Schau mich an!“
Langsam hob ich meinen Blick und schaute in seine Richtung. Frech grinste er mich an und zeigte dabei mit seinem Zeigefinger der linken Hand zwischen seine gespreizten Schenkel.
Verwundert erwiderte ich: „Du möchtest, dass ich mich zwischen Deine Beine stelle?“
„Wer spricht hier von „möchten“? Ich will!“
„Ohhhhhh!“ erwiderte ich und stellte mich zwischen seine Beine. Schon längst dachte ich nicht mehr an die fein geraspelten Karotten in der Küche. Ich war viel zu sehr gespannt, was er vorhatte. Immer noch schauten mich seine zwei Augen fest an, bis plötzlich aus dem einen Finger, der nach unten zeigte, sich Mittelfinger und Daumen gesellten.
„Der wird doch nicht etwa wollen…..?“ schoss es mir durch den Kopf, aber die nun immer wieder nach unten wippenden Finger sprachen in diesem Moment eine eindeutige Sprache. Er wollte, dass ich mich zwischen seine gespreizten Beine kniete. Vorsichtig drehte ich mich zur Seite, schob den Couchtisch etwas nach hinten, damit ich etwas Platz hatte und kniete mich zwischen die Beine.
„So ist es brav!“ lobte er mich und grinste mich dabei weiterhin frech an. Gerade wollte ich etwas antworten, als er fortfuhr.
„Du kennst wohl diese Zeichen?“
U******m„Ups, jetzt würde es peinlich werden!“ schoss es mir durch den Kopf und ich nickte nur verhalten.
„Woher denn?“ bohrte er nach.
„Ich lese sehr viel!“ erwiderte ich.
„Und weiter? Ohne ersichtlichen Grund beschäftigt man sich doch nicht mit diesem Thema?“ bohrte er abermals nach.
„So wird es wohl sein!“ erwiderte ich schmallippig.
In diesem Moment verfluchte ich meinen Einkauf und die Situation, in diese ich mich nun gebracht hatte. Aber ich spürte auch, dass sie mich etwas erregt. Ich war irritiert und schaute aus Scham wieder zu Boden, was er leider registrierte und mich aufforderte ihn wieder anzuschauen. Verflucht! Immer noch lächelte er mich dabei unverschämt an.
„Bekomme ich darauf auch eine vernünftige Antwort?“
„Solche Situationen erregen mich schon etwas, dieses Gefühl der leichten Führung!“
Jetzt war es raus und ich war selbst etwas erstaunt über mich. In diesem Moment verschwand sein Grinsen und sein Blick änderte sich. Sein Rücken löste sich von der Rückseite des Sofas, sein Oberkörper näherte sich mir leicht, seine Hände näherten sich leicht, so dass nur noch eine Runde Öffnung zwischen den Fingern blieb.
„Dann kennst Du wohl auch dieses Zeichen?“
Ich nickte ihm zu.
„Und was bedeutet es?“
„Ich soll Dir einen blasen!“
Jetzt nickte er mir zu und schon öffnete er seinen Gürtel, schob den Reißverschluss herab und legte seinen Schwanz unter seiner Unterwäsche frei. Diese Auffordernd war eindeutig. Ich hatte keine Wahl und das Schlimme daran war, dass ich mich schon darauf freute. Also warum sollte ich mir vor meinem Salat nicht ein leckeres Amuse-Gueule gönnen, besonders wenn dies so in freudiger Erwartung schon stramm vor mir stand. Gierig öffnete ich meinen Mund und im Nuh verschwand sein Schwanz tief in meinem Mund. Voller Freude schlossen sich meine Lippen um seinen festen Schaft und glitten genüsslich auf und ab. Vor einigen Minuten stand ich noch in der Küche und hobelte die Karotten in feine Stifte, ohne an Sex zu denken, schon kniete ich vor diesem Schwanz und vernaschte ihn. Was war in mich gefahren? Was tat ich da? Was machte der Typ mit mir und was bewegte mich dazu, vor ihm wie ein williges Bückstück auf die Knie zu gehen. Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf, während ich sein Prachtstück vernaschte, und dieser immer größer wurde.
„Stopp! Vernahm ich plötzlich seine Stimme und er entzog mir seinen Schwanz.
Enttäuscht schaute ich ihn an und plötzlich zog ein schelmisches Grinsen über mein Gesicht.
„Warum grinst Du so frech?“
„Du kennst wohl das STOPP Zeichen nicht?“
Kaum hatte ich es ausgesprochen, bereute ich meine Kühnheit und schob schnell ein „SORRY!“ hinterher.
Er aber reagierte nicht darauf und zeigte mir als Antwort ein anderes Zeichen. Jetzt kam ich ins Grübeln. Was bedeute jetzt noch mal ein nach oben zeigender Zeigefinger, der sich im Kreis drehte? „Peinlich! Erst machst Du große Sprüche und dann kennst Du sie selbst nicht!“ ging es mir durch den Kopf. Mein Blick folgte weiter den Kreisen des Fingers, bis mir langsam die Erleuchtung kam.
U******m„Ich soll mich ausziehen?“
Er nickte nur schweigend und sah mich dabei starr an.
Hatte ich eine Wahl und sollte ihm widersprechen? Unsicher befolgte ich seinen Fingerzeig, stand auf und entkleidete mich, bis auf die Strümpfe.
Jetzt musste sogar er grinsen, als ich so vor ihm stand.
„Du bist ja geil!“
Er hatte Recht. Mein Schwanz war steif und sogar die Eichel hatte sich schon neugierig durch meine Vorhaut gezwängt.
Taxierend zog sich nun sein Blick vom Gesicht herab bis zu meinem Schwanz. Er schien zufrieden.
Stell Dich mal etwas in den Raum.
Ich trat von ihm zurück und stellte mich zwei Meter von ihm entfernt in den Raum. Zufrieden nickte er und stand auf und sein Weg führte ihn direkt zum Esstisch, wo er den Stuhl auf der Kopfseite zur Seite stellte. Abermals zeigte eine Mittelfinger direkt auf den Boden vor dem Tisch, wo jetzt kein Stuhl mehr stand. Unsicher schritt ich an die mir gezeigte Stelle und blieb stehen.
„Oberkörper auf die Tischplatte!“
Widerwillig gehorchte ich und murmelte: „Ich bin nicht gespült!“
„Dann hast du jetzt 3 Minuten, um Dich zu spülen!“
Blitzartig erhob sich mein Körper von der Tischplatte und mein Weg führte mich ins Badezimmer.
Ich brauchte 4 Minuten, bis ich zurückkam. Sein Schwanz war immer noch hart. Wahrscheinlich hatte er durch „Handanlegung“ ihn in Form gehalten, denn ohne etwas zu sagen, zeigte er nur stumm auf den Tisch. Ich wusste was ich zu tun hatte und legte mich abermals auf die Tischplatte. Kau lag ich da, spürte ich schon seinen Schwanz durch die Ritze meiner Backen gleiten. Gerade wollte ich „Vorsichtig!“ sagen, war es aber auch schon zu spät. Seine Eichel drückte sich mit Vehemenz durch meine Rosette, meine Hände umgriffen fest die beiden Tischkanten und ein lautes und langes „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“ schallte durch den Raum. Dann war er in mir und drang gleich tief in meinen Arsch. Er gönnte mir keine Zeit sich an seinen Schwanz zu gewöhnen und fickte mich gleich mit festen und tiefen Stößen durch. Dabei hielt er meine Becken fest, sodass ich keinerlei Möglichkeit besaß mich ihm zu entziehen. Die sau war gnadenlos. Hart knallte immer wieder sein Becken gegen meine Arschbacken, mich erfasste ein Gefühl der Hilfslosigkeit. Ich war seiner Willkür ausgeliefert und ausgesetzt, was mich erschrak, aber auch unsagbar geil und willenlos in diesem Moment machte. Jedes Mal, wenn er wieder in mich tief eindrang, musste ich hemmungslos stöhnen, was ihn wohl antörnte und selbst geil auf mich machte. Meine Kraft erstarb und mein Oberkörper sackte auf die Tischplatte, während er mir seinen Schwanz unhaltsam und kräftig immer wieder im Arsch versenkte. Gerade, als er mal wieder tief in mir steckte, stoppte er abrupt. Sein Oberkörper schien sich in diesem Moment zu verspannen und laut stieß er aus.
U******m„OHHHHHH, ja! Ich komme, Du Bückstück!“
Schon spürte ich sein Sperma in mir, was sich in heftigen Schüben in mir entleerte, während er selbst langsam auf meinen Rücken sackte und so liegen blieb. Dann murmelte er.
„Boah, war das ein geiler Fick!
Mit diesen Worten zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch, trat einen Schritt zurück und zog sich dann seine Unterhose und seine Hose hoch und verschloss sie wieder. Dann drehte er sich um und wollte gerade zur Tür gehen, als ich ihn zurückrief und mich dabei mühsam von der Tischplatte erhob und zu einem kleinem Tisch ging, wo Papier und Stift lag. Schnell schrieb ich meinen Vornamen darauf und meine Handynummer.
„Hier meine Handynummer, fallst Du mal wieder Lust und Bedarf hast!“
Grinsend nahm er den Zettel entgegen und steckte ihn ohne jegliche Beachtung in die Hosentasche und verließ das Haus.
Kaum viel die Tür ins Schloss, es muss ca. 2 Minutenvergangen sein, klingelte mein Handy für eine Nachricht.
Ich las sie und grinste.
„Ich bin der Max. Ich melde mich auf jeden Fall bald bei Dir!“
„Immer wieder gerne, wann immer Du willst!“ antwortete ich und ahnte jetzt schon, dass es erst der Anfang von vielen weiteren geilen und versauten Dates war.
renate5980 yrsDer tag wird ja vielversprechend
aber ich muß erst mal was anderes machen