Hubert Teil 5

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P*********m
Der Sonntagmorgen brachte eine Überraschung. Nicht der Bauer erschien zu den morgendlichen Arbeiten, sondern dessen Frau. Auch bei ihr wurde die Arbeit erledigt, ohne dass Hubert registriert wurde. Allerdings kettete sie ihn los, bevor sie die Tiere zur Weide brachte. „Bei mir bist du nicht nur Spielzeug,“ sagte sie, „du wirst auch was tun. Da hinten sind Schubkarre, Schaufel und Mistgabel. Bis ich wieder da bin ist hier sauber gemacht.“ Hubert gehorchte und legte los. Als er mit der Schubkarre raus zum Misthaufen musste, sah er sich vorsichtig aus der Stalltür um. „Von hinten ist der Hof nicht einzusehen. Keiner sieht dir auf den Zipfel,“ hörte er. Sie war wieder da und nickte zufrieden. „Geh duschen!“ befahl sie und nahm ihm die Schubkarre aus der Hand.
Verwirrt duschte Hubert. Er musste doch gar nicht zur Arbeit. Als sie ihm den Peniskäfig anlegte, sah er sie mit dummem Gesicht an. Sie schaute mitleidig. „So, wie du läufiger Trottel und mein geiler Bock von einem Ehemann das machen, geht das nicht.“ Hubert schaute sie verständnislos an. Sie wartete ein wenig, ob er doch noch was schnallen würde, dann sagte sie: „Seit Tagen bist du nicht zuhause gewesen. Er lässt sich von dir blasen, spielt an dir rum und hält dich ansonsten angebunden im Stall.“ Hubert verstand immer noch nicht. „Kleistert dir sein Sperma das Hirn zu?“ fragte sie. „Habt ihr euch nicht gefragt, was deine Nachbarn sagen werden, wenn du einfach von der Bildfläche verschwindest?“ Hubert riss die Augen auf. „Ja,“ sagte sie, „das Blut der Männer reicht nur für Schwanz oder Hirn, nicht für beides. Du ziehst dich jetzt an, gehst heim, putzt Fenster, oder machst sonst was wobei du gesehen wirst. Wenn einer fragt, wo du warst, tust du, als hätte man sich nur einfach nicht gesehen. Keine Geschichten. Wenn du versuchst, was zu erfinden, kommt das schneller raus, als du wieder seinen Schwanz im Maul hast.“ Hubert nickte. „Wenn dich drei oder vier Nachbarn gesehen haben kommst du wieder.“ Damit drückte sie ihm seine Klamotten in die Hand und ging hinaus.
Hubert tat wie ihm geheißen. Putzte Fenster und vor der Tür sein Fahrrad. Die Nachbarn, die er sah, grüßten freundlich, man unterhielt sich über das Wetter und andere Belanglosigkeiten, aber keiner stellt Fragen. Hubert atmete auf.
Nach zwei Stunden war er zurück am Hof und fand die Frau des Bauern im Gemüsegarten. „Ich habe alles gemacht, wie aufgetragen,“ berichtete er. Sie sah ihn tadelnd an. Er sah verständnislos zurück. Mit dem Stab, an dem sie gerade eine Tomatenstaude hochbinden wollte, gab sie ihm einen Hieb auf den Hintern. „Was hast du unterschrieben?“ fragte sie. Keine Antwort. Noch ein Hieb. Er überlegte angestrengt, was sie meinen könnte. Nach dem dritten hieb verstand er, zog sich aus und brachte die Sachen zur Hintertür des Hauses. „Na also,“ sagte sie, „und nachdem mein Alter es nicht macht, üben wir jetzt Kommandos. Knie dich hin!“. Hubert ging auf die Knie. Sie korrigierte seine Position. Hände über dem Nabel verschränkt, Blick nach unten auf ihre Stiefel, Füße zusammen, Knie auseinander. „Sitz!“ Hubert musste sich aus der knienden Stellung auf die Fersen absetzten. „Platz!“ Kniend Stirn und Unterarme auf den Boden, den Hintern hoch. „Steh!“ Über Sitz- und Kniestellung aufstehen, Hände wieder vor dem Bauch verschränkt, Blick auf ihre Stiefel. Zwischendurch gab es auf den Hintern, wenn es nicht gleich klappte. Über die Zeit mühte er sich zunehmend, nicht langsam oder ungenau zu sein. Ihre Hiebe wurden härter und es war unangenehm, wenn sie mit den schmutzigen Stiefeln die Position von Kopf, Beinen. oder Hintern korrigierte. Wenn er bei „Platz“ den Arsch nicht hoch genug reckte zog sie ihn schmerzhaft an den Eiern höher. Sehr lange exerzierte sie das mit Hubert durch, bis er aufs Wort parierte und sie mit allen Stellungen zufrieden war.
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P*********m
In der Platz-Stellung ließ sie ihn dann im Garten zurück und ging ins Haus. Er hatte Dreck an Schenkeln, Arschbacken und im Gesicht. Er schämte sich, so nackt und schmutzig in Demutsstellung, spürte aber auch seinen steifen Schwanz. Er hatte den Drang es sich zu machen, wagte es aber nicht sich zu bewegen.
Dann kam sie mit dem Mittagessen zurück und stellte einen Hundenapf mit Linseneintopf vor ihn hin. Hubert rührte sich nicht. Er hielt still, Stirn und Nase im trockenen Gras. „Da hat einer gelernt,“ sagte sie und streichelte ihm durch die Haare, über den Rücken bis zum Hintern, wo sie ihm ein wenig die Rosette massierte. Er reckte ihr den Hintern noch ein paar weitere Zentimeter entgegen und hoffte, sie würde ihm den Finger reinschieben. Sie aber setzte sich mit ihrem Teller auf die Gartenbank und begann zu essen. Mit ihrem „Du darfst jetzt fressen,“ reckte Hubert das Gesicht über den Napf und schlürfte den Eintopf. Nun war er im Gesicht nicht nur mit Schmutz, sondern auch mit Eintopfresten verschmiert. Er war froh sich nicht in einem Spiegel sehen zu müssen.
„So eingesaut, wie du bist, können wir gleich noch ein paar Gehorsamsübungen machen,“ meinte sie. So wurde weiter exerziert. Auf dem Holzboden im Verschlag, wo der Schmerz in den Knien noch erträglich war, im Gegensatz zum Betonboden des Stallgangs und dem steinigen Fahrweg hinter dem Haus. Es dauerte ein wenig, bis Hubert sich ganz fügte und einsah, dass ein mit dem Riemen verprügelter Hintern und Hiebe auf den Sack schmerzhafter waren, als das Knien auf hartem Untergrund. Wegen der Kühlung der malträtierten Knie, empfand Hubert die matschige Pfütze neben der Viehtränke fast schon als angenehm. Schließlich führte sie ihn zum Misthaufen. Wieder musste er die gelernten Positionen einnehmen. Er schaffte es aber nicht, Stirn und Nase auf den Boden mit der grünlich braunen Brühe, die aus dem Mist sickerte, zu legen. Er hörte ihre Schritte näher kommen und sah den Stiefel, den sie anhob. Mit der Stiefelsohle auf der einen Wange, die andere in die Mistbrühe gedrückt, bekam er den Arsch verprügelt.
Als sie von ihm abließ und er sich nicht aus seiner Haltung rührte, lobte sie ihn. „Siehst du,“ sagte sie, „du lernst es.“ Und dann wichste sie ihm seinen zum Platzen prallen Schwanz. Ganz zart zunächst, immer wieder absetzend und die Eier streichelnd, dann kräftiger. Hubert versuchte nicht zu stöhnen, konnte es aber nicht unterdrücken. Sie tätschelte ihm den Rücken. „Grunz nur,“ sagte sie sanft, „eine gehorsame Sau darf das.“ Sie zog es lange hinaus, brachte ihn immer wieder fast zum Abspritzen um dann abzusetzen und eine Weile nur seine Eier zu kraulen. Als Hubert schließlich kam, kniend, das Gesicht im Mist, tat er es mit einem lauten Aufschrei. Sie ließ ihn noch an seinem Sperma in ihrer Hand lecken und schmierte es ihm dann ins Gesicht. „Ruh dich aus,“ sagte sie im Weggehen.
Als Hubert sich auf den Rücken drehte und die Kühlung seines brennenden Hinterns in der Mistbrühe genoss, wusste er, dass er seine Herren gefunden hatte. Er würde alles tun, was der Bauer und seine Frau von ihm forderten. Aus Angst vor Bestrafung und in Hoffnung auf Belohnung.
Bald wurde er von ihr gerufen, lief zu ihr in den Garten und kniete isch vor sie hin. Sie ging langsam um ihn herum und sah ihn sich an. „Dich haben wir wirklich zur Sau gemacht,“ lachte sie, griff zum Gartenschlauch und spritzte ihn ab. Dann legte sie ihm den Peniskäfig an und schickte ihn nach hause mit der Anweisung Freitag nach der Arbeit wieder da zu sein, ihr Mann sei nicht da und sie habe keine weitere Verwendung für ihn. Sie drückte ihm noch einen kleinen Plug in die Hand. „Trainier dein Loch damit,“ sagte sie, „Freitag Nacht wirst du das brauchen.“
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M******t
Geile Geschichte hat mich sehr erregt ! Bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt
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