Hubert Teil 4

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So vergingen die restlichen Tage bis zum Wochenende. Morgens wurde er gemolken, musste dem Bauern den Schwanz blasen und wurde dann unter die Dusche und zu seiner Arbeit geschickt. Abends zog er sich aus, blies den Bauern, erhielt sein Abendessen in die kleinen Tröge und wurde gemolken währen er daraus fraß. Nächtliche Probleme hatte er keine mehr, da er darauf achtete, die biologischen Notwendigkeiten vor dem Feierabend zu erledigen.
So kam der Samstag. Die morgendliche Routine war wie an den anderen Tagen, nur dass er heute nass gepinkelt und mit Spermaresten auf dem Kinn im Verschlag angekettet blieb. Kein Gang zur Dusche. Er leckte sich die Bauernpisse von den Lippen und genoss den herben männlichen Geschmack. Er wünschte sich mehr davon und da er von der Brust bis zu den Schenkeln nass war, rieb er sich mit den Händen und leckte dann die Handflächen ab. „Ich komme später nochmal, wenn du trocken bist,“ kam es vom Eingang. Wieder hatte er den Bauern nicht kommen hören. „Leck dich schön ab. Alle Viecher machen das.“
Es dauerte lange, bis der Bauer wieder kam. Hubert hatte sich längst trocken gerieben und immer wieder die herbe Feuchtigkeit von den Händen geleckt. Wie immer in den Wartezeiten litt er wie ein Hund, der nicht zu seinem Herrn konnte. Aber anders als bei einem Hund, war in ihm auch die Vorfreude, den Herrn wiederzusehen und dessen Zufriedenheit mit seiner Duldsamkeit zu spüren.
So richtete er sich auf, als der Bauer den Verschlag betrat und sah ihn erwartungsvoll an. Der hielt ihm ein eng bedrucktes Blatt Papier hin. „Lesen und unterschreiben, wenn du weiter hier gehalten werden willst.“ Hubert las, von Freiheitsentzug und Fixierung, von erniedrigender Ansprache und Behandlung, von erzwungenen Handlungen unter Gewaltandrohung und -ausübung, von körperlichen und mentalen Strafen, davon, dass Hämatome und kleinere Wunden als Nebeneffekte akzeptiert seien und noch einigem anderen. Er sah den Bauern fragend an. „Ganz einfach,“ sagte der, „wenn du nicht unterschreibst, bekommst du deine Sachen und verschwindest von hier. Wenn du hier im Stall bleiben, mir weiterhin den Schwanz blasen und bald den Arsch entjungfert haben willst, dann unterschreibst du und machst ab dann genau das, was dir befohlen oder erlaubt wird und nichts anderes mehr. Hubert nickte, erhielt einen Stift und unterschrieb.
Der Bauer nahm das unterschriebene Blatt und verglich die Unterschrift mit der von Huberts Ausweis. Den hatte er offensichtlich aus dessen Sachen genommen. „Dann wollen wir mal sehen,“ sagte er, und hielt Hubert seinen Gummistiefel entgegen. „Leck dran!“ Hubert zögerte. Prompt bekam er eine Ohrfeige verpasst. Er ging auf die Knie und näherte sich dem Stiefel. Er steckte zaghaft die Zunge heraus und berührte den Stiefel oben am Schaft mit der Zungenspitze. Da war er nicht dick voll Schmutz. Er leckte ein paar Zentimeter. Es schmeckte ekelhaft und sein Magen rebellierte. Fragend schaute er zum Bauern hoch. Der drehte sich nur wortlos um und ging hinaus. Hubert lehnte sich an die Wand, an der er angekettet war, voll Geilheit und Angst vor dem was kommen würde.
Wer kam, war am späten Nachmittag der Bauer mit einem Hubert unbekannten Mann, so um die fünfzig. „Das ist die Jungfrau für die Versteigerung?“ fragte der Mann. „Die musst du aber ordentlich abwaschen zum Fest. Wir wollen einen jungen Kerl entjungfern, keine Sau besteigen.“ Hubert sah an sich hinunter. Er wurde rot im Gesicht als er sah wie schmutzig sein nackter Körper war. Wieder schämte er sich und bekam gleichzeitig eine Erektion. Der Fremde fasste ihm an den Ständer, so wie man am Gemüsestand prüft, ob die Tomaten reif sind. Der Bauer war hinaus gegangen und kam mit zwei Eimern Wasser zurück. „Besser?“ fragte er den Fremden, als er sie Hubert über den Kopf gegossen hatte. Der wäre am liebsten im Boden versunken, als die beiden herzhaft lachten. „Umdrehen, bücken, Arschspalte aufziehen,“ befahl der Fremde und Huber spurte aufs Wort.
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Er spürte wie sein Anus abgetastet und auch eingefettet wurde. Dann ein heftiger Schmerz. Der fremde hatte ihm ohne Vorwarnung seinen fetten Finger in den Arsch gerammt. Hubert schwankte kurz, hielt aber seine Position. „Das tut ihm noch richtig weh,“ meinte der Fremde in zufriedenem Ton und zog den Finger wieder raus, „unsere Auktionsteilnehmer werden ihre Freude dran haben.“ „Dreh dich um und blas ihn noch,“ befahl der Bauer und an den Fremden gewandt, „wenn du magst.“ Der schien zu mögen. Als Hubert sich umgedreht hatte fand er eine offene Hose mit heraushängendem Schwanz vor. Der roch unangenehm streng, aber Hubert wollte seinen Herrn nicht blamieren und nahm ihn komplett in den Mund saugte daran und massierte ihn mit der Zunge. Schnell hatte er einen Steifen im Mund und hörte, wie der Fremde dem Bauern ein „nicht schlecht“ zuraunte. Er saugte und leckte jetzt mit aller Kraft und fühlte, wie bei jeder Bewegung sein eigener Ständer wippte. Gleich darauf hatte er den Mund voll Sperma des Fremden und hielt die Lippen beim Rausziehen eng am Schaft, damit nichts am Schwanz zurück blieb.
Der Fremde machte die Hose zu und Hubert schaute mit vollem Mund zum Bauern. Der unterhielt sich noch mit dem Fremden, bevor er Hubert das Zeichen gab, dass er jetzt schlucken solle. Zugleich gab er ihm mit einer Wichsbewegung seiner Hand den Befehl es sich zu machen. Vor angezogenen Zusehern zu onanieren war Hubert immer noch sehr unangenehm. Er musste sich anstrengen, dass sein Ständer lange genug steif blieb, schaffte es dann aber wieder ein kleines Spermapfützchen auf den Boden zu spritzen. Sein Lächeln über die Erfüllung des Befehls fror ihm etwas ein, als der Bauer ihm anzeigte, er solle es auflecken. Der Holzboden war nicht eingesaut, aber auch nicht frisch geputzt. Folgsam tat er wie geheißen. Der Fremde nickte anerkennend. „Ich muss noch schnell,“ sagte de Bauer und machte die Hose auf. Der Fremde lachte und folgte seinem Beispiel. Dann wanderten Hubert zwei stramme Pissstrahle über den ganzen Körper und trafen sich zum Schluss auf seinem Hinterkopf. Das Gesicht war immer noch zum Boden gewandt. Dann war er wieder allein.
Die Abendroutine war er schon gewohnt. Er hörte die Tiere in den Stall zurück kommen, die Geräusche des Melkens und kniete sich, bereit den Schwanz des Bauern in seinem Mund zu empfangen nieder, als diese verklangen. Er ließ sich melken, währen der sein Futter aus dem kleinen Trog schlürfte, leckte sein Sperma aus der Blechschüssel und legte sich im eingestreuten Stroh für die Nacht nieder. An diesem Wochenendtag, war er nicht zur Arbeit gewesen, so dass er später wieder die biologischen Notwendigkeiten einstellten. Sich am hinteren Ende seines Lagerplatzes zu erleichtern, machte ihm aber keine großen Probleme mehr. Die Kühe machten es nicht anders.
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