Hubert Teil 3

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Hubert hatte sich in die Decke gewickelt und es sich im Stroh bequem gemacht. Noch immer spürte er am ganzen Schwanz die Behandlung durch den Bauern. Die Nacht gestaltete sich aber schwierig. Langsam wich das Gefühl der Geilheit dem des inneren Drucks auf Blase und Schließmuskel. Er rollte sich hin und her, zog die Beine an und streckte sie wieder. Er hielt ein, bis er es nicht mehr aushielt. In seiner Verzweiflung ging er wieder auf alle Viere, krabbelte und streckte sich zum Ende seines Lagers soweit es die Kette zuließ. Eine Weile kämpfte er noch dagegen an, dann erleichterte er sich. „Jetzt gehörst du wirklich zum Viehbestand,“ dachte er, als er wieder nach vorn kroch und erschöpft einschlief.
Früh am nächsten Morgen wurde er durch helles Licht und lautes Geklapper geweckt. Er sah dem Bauern zu wie er einer Kuh nach der anderen das Euter reinigte, vorbereitete und dann die Melkmaschine anlegte. Der beachtete ihn nicht, erledigte ruhig seine Arbeit, öffnete dann die Stalltür und die Mechanik der Aufstallung und ging mit seinen Tieren hinaus. Hubert hörte die klatschenden Geräusche, als die sich im Losgehen erleichterten. „So wie ich heute Nacht,“ dachte er. Nach geraumer Zeit tauchte der Bauer wieder auf, holte Schaufel und Schubkarre und mistete den Stall aus. Huberts Hinterlassenschaften nahm er dabei ungerührt mit. Die ganze Zeit war es, als wäre der überhaupt nicht da. Erst als er fertig war kam der Bauer mit Schemel und Blechnapf zurück und setzte sich hinter Hubert. Der reagierte nicht gleich, bekam einen festen Schlag auf den Hintern, ging in Stellung, wurde wieder gemolken und bekam wieder den Napf zum auslecken.
Dann wurde er los gemacht. Als ihn der Bauer wieder in den Verschlag führte machte sich Hubert allmählich sorgen, ob man ihn zur Arbeit gehen lassen würde. Er musste sich wieder vor der Wand niederknien. Festgemacht wurde er nicht. Der Bauer holte wieder seinen Schwanz raus und pinkelte diesmal nicht vor ihn hin, sondern auf Huberts Bauch und Brust. Die Arbeit war vergessen, als er wieder die feuchte Eichel ablecken und den Bauern blasen durfte. Während der Minuten mit Sperma und erschlaffendem Schwanz im Mund fühle er sich unendlich wohl.
Dann wurde das Halsband aufgeschlossen. „Geh duschen,“ befahl der Bauer, „wir wollen nicht, dass du auf der Arbeit nach Pisse riechst.“ In dem gekachelten Nebenraum zum Stall duschte Hubert ausgiebig. Mehrfach seifte er sich ab. Er fühlte sich enorm schmutzig bei seiner Rückkehr vom Vieh- zum Menschsein. Die Kiste mit seinen Sachen wurde ihm hingestellt und ihm aufgetragen, Sachen zum Wechseln mitzubringen. Nachdem ihm der Peniskäfig angelegt worden war, und er sich angezogen hatte radelte er los.
Am Abend war er pünktlich zurück, samt einem Rucksack voll Wäsche und Klamotten zum Wechseln. Er zog sich vor dem Scheunentor aus, legte seine Sachen in die Kiste, stellte den Rucksack daneben und wartete. Diesmal ließ ihn der Bauer nicht warten. Er bekam Halsband und Kette angelegt und wurde im Verschlag angebunden. Als der Bauer hinaus gegangen war, waren alle Gedanken an die Welt draußen aus Huberts Hirn verschwunden. Er kniete vor der Wand und dachte nur noch daran, wie er den Bauern ab besten befriedigen könnte und war voll Vorfreude auf die Minuten mit dem herrlichen Spermageschmack im Mund.
Er war etwas irritiert, als er Stimmen näher kommen hörte und der Bauer den Verschlag in Begleitung einer Frau betrat. „Das ist also dein Fickvieh fürs Fest,“ sagte sie, „ist der wirklich noch Jungfrau?“ Der Bauer sah zu Hubert. Der nickte. „Noch keinen Schwanz im Arsch gehabt?“ Hubert nickte wieder. „Was hast du dir sonst schon reingesteckt?“ fragte sie weiter. Hubert schwieg und bekam prompt eine Ohrfeige vom Bauern. „Finger und Griff von der Haarbürste,“ sagte er leise. „Wenn das stimmt, dann ist er euer Highlight dieses Jahr,“ meinte sie und setzte sich auf den Schemel.
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Der Bauer zwinkerte ihr zu und machte die Hose auf. Dieses Mal pinkelte er mitten ins Huberts Gesicht. Der drehte sich kurz weg, dann machte er den Mund auf uns streckte die Zunge in den Strahl. „Siehst du,“ sagte der Bauer, „er ist ein Naturtalent.“ Hubert war stolz und glücklich als der Bauer ihm liebevolle den Kopf streichelte und ihn an sich drückte, als er dessen Schwanz im Mund hatte. „Bist du sicher, dass du es aushältst, ihm nicht schon vorher den Arsch zu ficken? fragte sie. „Dafür habe ich ja dich,“ bekam sie zur Antwort.
Hubert fürchtete etwas falsch gemacht zu haben, als ihm daraufhin der steife Schwanz aus dem Mund gezogen wurde. Ungläubig sah er, wie sie sich bückte, das blanke Hinterteil präsentierte und die Arschbacken auseinander zog. Als der Bauer dann seinen Ständer an ihrem Anus ansetzte und ihn rein schob, überkam ihn tiefe Enttäuschung. Es war ungerecht. Er hatte für die Steifheit des Schwanz gesorgt und sie sollte die Belohnung dafür haben. Die wunderbaren Minuten mit dem Bauernsperma im Mund würden ihm heute Abend versagt bleiben. Mit Schwung und Kraft bekam sie nun ihren Hintern gefickt, bis Hubert das ihm nun schon so vertraute Grunzen hörte. Er ließ den Kopf hängen. Die letzte Hoffnung, dass doch noch ihm in den Mund gespritzt werden würde war dahin.
Da packte der Bauer ihn am Halsband und zerrte ihn zu ihrem Arsch, den sie wieder mit den Händen aufgespreizt hielt. „Ablecken!“ kam der Befehl und Hubert sah die weißen Tröpfchen in ihrer Arschritze. Er leckte alle auf. Als er fertig war quoll weiteres weißes Sperma aus ihrem Anus. Fragend schaute er den Bauern an und als der nickte stürzte er sich gierig auf das dargebotene Loch. Er leckte und saugte daran, drängte mit der Zunge hinein. Minutenlang. Ihre lustvoll amüsierten Jauchzer hörte er gar nicht, so versessen war er darauf, mehr von dem Erguss des Bauern zu bekommen. „Du hast Recht,“ sagte sie, „er ist ein Naturtalent.“ Hubert sah sie an und erkannte, dass seine Haltung hier auf dem Hof nicht heimlich sein konnte. Die Bäuerin, so sie das war, musste davon wissen und es billigen.
Dann wurde er an seinen Platz im Stall gebracht, angebunden, gemolken und bekam wieder den Napf zum Auslecken. Nachdem ihm der Bauer im Weggehen gesagt hatte, wie zufrieden er mit ihm an diesem Abend sei, schlief er erleichtert ein. Er träumte von Mengen von Hofbewohnern, die zusahen, wie er dem Bauern zu Willen war. Es war ein schöner Traum, fand er.
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