Hubert Teil 2

Forum
One answer in this topic
P*********m
Erst kurz nach sechs Uhr kam Hubert am nächsten Abend am Hof an. Von der Arbeit war er erst verspätet weggekommen und dann geradelt so schnell er konnte. Völlig außer Atem stellte er das Rad ab und fragte sich, an welcher Tür er anklopfen sollte, musste sich aber nicht entscheiden, denn der Bauer kam ihm aus dem Scheunentor entgegen. Er schaute auf seine Uhr und Hubert bekam ordentlich eine geschallert. Er stammelte eine Entschuldigung und wollte erklären warum er zu spät sei, aber der Bauer schnitt ihm das Wort ab. „Ist erledigt,“ brummte er und zeigte auf eine Kiste neben dem Scheunentor. Hubert verstand, zog sich aus. Als er bei der Unterhose wieder zögerte, gab es noch eine Ohrfeige, nicht ganz so fest, mehr zur Motivation.
Er bekam ein Lederhalsband umgelegt. Mit einem Schloss wurde es verriegelt und eine Kette, die bis zum Boden hing, daran befestigt. Hubert beugte sich ein wenig nach vorn, weil sein Schwanz schon wieder den Käfig sprengen wollte und schmerzte. Er stand aber gleich wieder gerade, als der Bauer die Hand hob. Der Deckel der Kiste mit seinen Sachen wurde zugeklappt, ebenfalls verschlossen und in die Scheune gebracht. Es dauerte lang, bis Hubert geholt wurde. Eine gefühlte Ewigkeit stand er nackt vor dem Haus. Geil zum Platzen.
Dann kam der Bauer wieder raus. Er griff die Kette und Hubert wurde wieder in den Verschlag gebracht und die Kette am Wandring befestigt. Der Bauer musterte ihn lange von oben bis unten. Dann machte er die Hose auf, holte Schwanz und Sack raus und sagte „Los, mach!“.
Endlich die Erlösung. Hubert kniete auf die Holzplanken des Bodens nieder und griff nach dem schlaffen fleischigen Teil, nach den, durch den Hosenlatz, prall in den Sack gespannten Eiern. Er zog die Vorhaut ein wenig zurück bis er die Spitze der Eichel sehen konnte und leckte dann mit der Zungenspitze darüber. Der Geschmack war himmlisch, ländlich, männlich. Er saugte sich die Eichel in den Mund und massierte sie mit der Zunge. Immer heftiger und immer tiefer nahm er den immer steiferen Schwanz in sich auf, musste kurz würgen, als der Bauer zuckte und ihm in den Rachen stieß, fing sich und blies weiter mit Genuss und Hingabe.
Dann die Erfüllung. Der Bauer ergoss sich in Huberts Mund und gab dabei einen lauten Grunzer von sich. Der dachte es sei jetzt vorbei, doch der Bauer blieb einfach stehen, und ließ seinen Schwanz in Huberts Mund erschlaffen. Es waren wunderbare Minuten mit dem herb salzigen Bauernsperma und weicher werdendem Penis im Mund. Kräftige Hände streichelten anerkennend durch seine Haare.
Dann wurde er an der Kette hochgezogen und der Peniskäfig abgenommen. Der Bauer setzte sich auf einen Schemel, musterte Hubert wieder und sagte dann „Los, jetzt darfst du.“ Sofort war Hubert total verlegen. Er schämte sich plötzlich, nackt mit halb steifem Schwanz vor dem Bauern zu stehen. „Muss ich erst nachhelfen?“ herrschte der ihn an. Da griff er zu und begann sich zu wichsen. Dabei starrte er auf den Boden, was zur nächsten Anweisung führte. „Steh gerade und schau mich an!“ Jetzt stand er da, aufrecht, an die Wand gekettet, den Blick auf das Gesicht des Bauern gerichtet, sich den mittlerweile einigermaßen harten Ständer wichsend. Er war erleichtert, als er dann eine kleine Ladung auf den Boden eher tropfte als spritzte. „Das geht sicher auch besser,“ meinte der Bauer, als er die Kette von der Wand losmachte.
Er führte Hubert in den Stall, wo sieben oder acht Kühe jetzt aufgereiht an ihren Plätzen waren. Einige lagen da, andere futterten noch vom Heu. Am Ende der Reihe waren drei Plätze leer. Hubert wurde zum letzten davon geführt, die Kette an einem der Trennbügel befestigt und Hubert blieb allein zurück. Er wusste nicht, wie er sich fühlen sollte. Zum einen war er froh und erleichtert, den Bauern zu dessen Zufriedenheit geblasen zu haben. Zum anderen ärgerte er sich, ihm keine bessere Wichs-Show geboten zu haben.
edited once120
P*********m
Er bemerkte, dass er sich am Schwanz herumspielte. Den Käfig hatte er nicht wieder angelegt bekommen. Hieß das, dass er es sich machen durfte? Er legte sich ins Stroh, schloss die Augen, hörte den Geräuschen der Tiere zu und wichste sich, diesmal entspannter, den Schwanz.
Er schreckte auf, als er vom Futtertisch her ein Geräusch hörte. Der Bauer hatte zwei Schüsseln befüllt. Wieder schoss Hubert sie Schamröte ins Gesicht. Er hatte keine Ahnung, wie lange der Bauer schon da war und ihm zugesehen hatte. „Heu und Wasser aus der Tränke sind nichts für dich.“ grinste der Bauer und ging weg. Hubert sah nach den Schüsseln. In einer war Wasser, in der anderen, wie es aussah, ein Gemüseeintopf. Hungrig griff er danach, konnte sie aber nicht wegnehmen. Der Bauer hatte die Henkel der Schüsseln mit Kabelbindern festgemacht.. Er überlegte kurz, was er machen könne, ihm fiel aber nichts ein. So ging er auf alle Viere, steckte den Kopf durch den Halsrahmen und in die Schüssel mit dem Eintopf.
„Ja, braves Vieh,“ hörte er, „friss schön!“. Die raue Hand des Bauern legte sich auf seinen Hintern. Es war beängstigend, dass der in seinen Gummistiefeln so leise ging. Hubert sah hinter sich. Der Bauer saß auf dem Schemel hinter ihm, die Hände auf seinem Hintern. „Friss weiter!“ kam der Befehl. Als er den Kopf wieder in die Schüssel senkte, wurden seine Beine auseinander geschoben und etwas dazwischen gestellt. Dann spürte er die Hand an seinem Schwanz, die ihn lang zog und knetete, bis er fest genug war gewichst zu werden. Langsam ging die Hand des Bauern auf und ab, mal mit lockerem Griff, mal fest zupackend. Hubert war kurz vor dem Kommen, da setzte der Bauer ab. Noch ein paar Mal trieb er dieses Spiel und Hubert war nur noch Lust und Stöhnen, da schoss es aus ihm heraus. „Na also.“ sagte der Bauer und hielt ihm einen Blechnapf mit seinem Erguss unter sie Nase. „Auslecken!“.
Als der Napf sauber geleckt war, warf der Bauer Hubert eine Decke zu und ging. Er würde wohl hier die Nacht verbringen.
121
QuoteEditDeleteRecoverRemoveMove