Mag es auch sich schön gegenseitig zu massieren eben sich Wohlfühlmomente verschaffen
Einige Tipps für Männer,
die ihre erste Massage von Mann zu Mann mal ausprobieren möchten (vorausgesetzt, es handelt sich um eine „Ganzkörpermassage“ und nicht um eine therapeutische/medizinische Massage), basierend auf meiner persönlichen Erfahrung:
1. Die besten Empfehlungen für männliche Masseure kommen von Leuten, denen du vertraust.
2. Wenn der Masseur nicht umgehend und höflich auf deine Buchungsanfragen antwortet (oder SMS-Sprache benutzt), ist das kein gutes Zeichen.
3. Wenn in der Anzeige Preise für Hausbesuche und Hotelbesuche angegeben werden, aber dann klar wird, dass er nur zu dir nach Hause kommen möchte oder du ein Hotelzimmer buchen sollst, sei misstrauisch – da stimmt wahrscheinlich etwas nicht.
4. Frag immer, ob die Massage auf einer professionellen Massageliege stattfindet. Lautet die Antwort „Nein, auf einem Bett“, ist der Masseur höchstwahrscheinlich ein Amateur oder ein Sexarbeiter (oder beides).
5. Wenn du Zweifel hast, ob ein „Happy End“ Teil des Angebots ist (wenn es nicht ausdrücklich als Inklusivleistung oder Zusatzleistung beworben wird oder wenn es dir peinlich ist, danach zu fragen), frag stattdessen, ob eine FKK-Massage möglich ist, bei der sowohl Klient als auch Masseur nackt sind. Lautet die Antwort „Nein“, ist der Masseur wahrscheinlich nicht sehr schwulenfreundlich und wird zwangsläufig die Körperteile auslassen, die Sie massiert haben möchten. Manche männliche Masseure sind, trotz ihres Berufs, überraschenderweise sehr phobisch, was die Intimbereiche anderer Männer angeht.
6. Denken Sie daran, dass Sie für eine Dienstleistung bezahlen. Schweigen Sie nicht, wenn der Masseur zu viel oder zu wenig Druck ausübt oder sich zu sehr auf einen Bereich (häufig die oberen Rückenmuskeln) konzentriert. Scheuen Sie sich nicht, einem übermäßig gesprächigen Masseur zu sagen, wenn Sie sich lieber entspannen und nicht reden möchten.
7. Lassen Sie sich nicht wie ein Sexpartner oder ein Spielzeug behandeln und behandeln Sie den Masseur nicht so, als gehöre er Ihnen. Hüten Sie sich außerdem vor Masseuren, die sich für hochqualifizierte Mediziner halten und körperliche Beschwerden diagnostizieren, die Sie definitiv nicht haben.
8. Sollte es während der Massage zu früh zum Orgasmus kommen, scheuen Sie sich nicht, auf der vollen Restzeit zu bestehen – manche „Masseure“ gehen davon aus, dass der Kunde fast sofort nach dem Orgasmus geht, und sparen sich so die Arbeit für die gesamte gebuchte Zeit.
Ich würde niemals eine bezahlte Massage buchen, die nicht auf einer richtigen Massageliege stattfindet oder wenn der Masseur eine FKK-Behandlung ablehnt. Ich wünschte, ich hätte das früher gewusst, anstatt erst durch einige enttäuschende Massageerfahrungen daraus lernen zu müssen.
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