Die verkrüppelten Seelen vieler Schwuler

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6 answers in this topic
a member
Es wird immer nach dem Traumpartner gesucht - ehrlich soll er
sein, treu, liebevoll, verständnisvoll UND natürlich treu.
Denn man will sich ja so ein Schnuckelchen nicht weg nehmen
lassen. So entwickelt man ein Besitztdenken, ein Vereinnahmen,
das einem nicht zu steht.
Dabei schränkt man die Freiheit des anderen ein.
Kann das Liebe sein?
Liebe kann ich erhoffen, Liebe ist ein Geschenk, daß der Andere
mir macht. Aber Liebe kann ich nicht verlangen.
Eine Liebe ist immer selbstlos gebend - nie egoistisch vordernd.
"Du gehörst mir", "ich liebe dich - also mußt du mir treu sein",
sind Ansprüche, die aus Minderwertigkeitskomplexen, Eitelkeit
und Egoismus erwachsen.
Minderwertig, weil ist der andere besser als ich?
Eitelkeit, sieht er besser aus als ich.
Egoismus, ich möchte dich allein genießen, ich möchte dich nicht
teilen.
Also verzichte auf die Suche nach deinem Glück,(das steht dir
zwar zu - aber paßt nicht zu der Treue, die ich dir abverlange),
denn ich will dich nicht verlieren.
Hier stelle ich also mein Glück über das meines Partners.
Das ist Egoismus.
So weicht man auf die Oberflächlichkeit des
Jugend - u. Körperwahnes aus.
Das solches vergeht verdrängt man - was bleibt fragt man nicht.
Man konsumiert nur noch Sex. Sich dem Menschen zu öffnen,
wagt man aber aus Angst vor seelischer Verletzung nicht mehr.
Nur noch relativ selten, wagt man eine Partnerschaft aufzubauen.
das bedeutet, aber so manchen Verzicht auf eigene Vorstellungen,
das erfordert eine hohe Kompromissbereit, 
das bedeutet auch teilen zu müßen.
Das bedeutet, nicht sich und die eigenen Vorstellungen in den
Mittelpunkt zu stellen, sonder seinen Partner.
Macht Euch doch frei von Szenegekünkel und davon was andere
über Euch denken könnten.
Und Euer Wohlgefühl findet ein gesundes Selbstwertgefühl, Harmonie
und Achtung vor dem Anderen.
Herzlichst, Conrad

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H***e
Sie lasen gerade das "Wort zum Sonntag".
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T*******m
Ich verstehe nicht, was diese blöde Bemerkung soll!
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a member
Die Auslegung der jeweiligen (gültigen) BIBEL
(so als heilige vorgegebene - für andere verbindlich sein sollende - Schrift)
ist halt so ein eigen Ding !?
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a member
was ist daran verwerflich, wenn man eine beziehung hat und treue voraussetzt?
ich binde mich nicht, wenn ich nicht liebe. wenn ich liebe bin ich glücklich. also suche ich das glück nicht, ich habs ja gefunden.

für mich hat es so ein gschmackerl, wenn einer sooo viel toleranz geben will- meistens doch nur, weil man dieselben rechte für sich herausschlagen will, den persilschein zum fremdficken.

ok, ich kenn einige, die in offenen beziehungen glücklich sind. insofern denke ich, sollte man sich halt vorher klar darüber sein, was man vertragen kann.. ich teile nicht gern. wenn mein partner meint, er muss mit jemand anders sex haben, kann er ihn gerne ganz haben. - da hab ich allerdings auch andere - gesundheitliche aspekte im auge.

was mir immer mehr auffällt- es wächst eine generation nach mir eine generation heran, die extrem auf sicherheit bedacht ist und keine wagnisse eingehen will. vielleicht erste auswirkungen der krise, generell, wer weiß?

du bist soviel älter, evtl kannst du auch nur für deine generation sprechen? dann musst du das aber genauer fassen, nicht so allgemein

*wort zum donnerstag*
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H***e
@ tim..: Touché !
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a member
Das ist die viel verbreitete intolleranz in der gayscene, bin oft mit anfang 20j mit älteren männern mitgegangen zum sex,
die junghuschen sagten mir nach, ich würde für geld mit den älteren mitgehen, dem war nicht so, mir war als 20jähriger, einen 65jährigen lieber im bett, als einen jüngeren..

Viele ältere stellen sich schlechter da beim sex als sie wirklich sind, zb das sie nur einmal abspritzen können, 
das ist nur ne kopfsache,viel weit über 60j könen 2 bis 3 mal, mit pausen dazwischen,, habe das oft erlebt, das sie sagten, ich kann nur ein mal,,
nach einigen sexdates mit mir , konnten es dann sogar 2 bis 3 mal.
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