Meine Höhere Berufung

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U*********p
als wahrer Penisliebhaber nun mal und wer sieht sich hier angesprochen auch

„Ich behandle einen Schwanz wie einen Gott: das höchste Gut. Der Mann, der mir seinen Penis anbietet, ist mein Bruder; wir sind im Tanz der Natur verbunden, er gibt, ich empfange. Es gibt kein Ungleichgewicht, keine Macht, nur die Wahrheit: Sein Penis ist Sein Penis, DER Penis, DER Weg und DAS Licht und DIE Wahrheit. Gottes Penis im Mund zu haben, bedeutet Frieden und Liebe zu erfahren; Sein Vergnügen zu suchen, ist mein Privileg. Ich bin ein Diener des Allerhöchsten. Penis ist meine Bestimmung. Ich kann mir keine höhere Berufung vorstellen.“
Schwanzlutschen ist die höchste Form der Verehrung, die ein Mann seinem Penis zukommen lassen kann. Es ist eine absolute Ehre, den Penis eines Mannes in den warmen, feuchten Mund zu nehmen und ihn tief in den Rachen zu schieben – ein himmlisches Vergnügen. Nur ein anderer Mann kennt den komplexen Tanz der Lust, den der Penis eines anderen Mannes durch zärtliche Zungen- und Mundarbeit erfährt. Das allererste Mal, wenn ein Penis deine Lippen durchdringt und von deiner feuchten Zunge in allen Einzelheiten erkundet wird, während sie über seinen geschwollenen, harten Schaft und seine pralle Eichel gleitet, ist ein himmlischer Genuss, bis der Orgasmus erreicht ist und der süße Geschmack von Sperma deinen Mund erfüllt – es ist alles, was du dir jemals gewünscht hast.
Ich sehe das Blasen als die ultimative Form der Anbetung – nicht nur des göttlichen Gliedes, sondern auch seiner Hoden. Das Höchste ist der heilige Samen, der niemals entweiht werden darf, indem auch nur ein Tropfen dem Genuss durch den Anbeter entgeht – und unter keinen Umständen darf etwas davon auf den Boden, die Straße, die Gasse oder gar das Bett gelangen. Du wurdest auserwählt, dieses kostbare Geschenk zu empfangen, und es sollte mit größtem Respekt behandelt werden – ungeachtet der Umstände, ob „anstößig“ oder elegant.
Schwanz… was für ein schönes Wort. Es gibt nichts Befriedigenderes, als einen Schwanz bis zum Orgasmus zu lutschen und die Früchte des Mannes, den Nektar Gottes, zu genießen. Das Stöhnen und Seufzen des Empfängers, wissend, dass die Kunstfertigkeit deines Mundes dein Opfer an den Rand unkontrollierbarer Krämpfe gebracht hat. Die Hoden, die du liebst, sind bis zum Äußersten aufgerichtet, um dir eine Belohnung zu bieten, die all deine Mühen wert ist. Du nimmst die Schamhaare in Angriff und sorgst dafür, dass kein einziger Tropfen des kostbaren Samens deinem gierigen Mund entweicht. Du bearbeitest das nun schlaffe Glied weiter, nur um es erneut zu erregen und jeden möglichen Tropfen süßen Männernektars aufzufangen!
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S*******b
Eine meiner Meinung nach viel zu wenig beachtete Ode an die wahren Freuden des oralen Lustspendens. Brilliant beschrieben, was mir als demütiger Penisverehrer und kniefälliger Schwanzbläser im Moment der „Vereinigung“ alles durch den Kopf schießt. Auch für mich ist es jedes Mal ein geradezu spiritueller Akt der Hingabe und der Verehrung der phallischen Männlichkeit. Ein absoluter Hochgenuss. Das Erfahren und das Erspüren des anfangs noch schlaffen Glieds, das langsame Aufrichten des Penis und das Anschwellen der Eichel, das beginnende, stete Absondern des wohlschmeckenden, noch klaren Lustsaftes, verbunden mit immer stärker werdenden, unwillkürlichen, rhythmischen Muskelkontraktionen als deutliches Zeichen des männlichen Wunsches und Drangs nach Penetration. Beide Parner finden sich im Takt ein und steigern immer weiter die Intensität und den Rythmus der Lust, geradezu mechanisch und extatisch, dem Höhepunkt entgegen, bis alles gipfelt in einer fulminanten Entladung des aufgebauten triebhaften Drucks, manifestiert in der schwallartigen Empfängnis des lang ersehnten, heiligen Ejakulats.
Männlich-nussig-herb zergeht das kostbare Sperma noch eine Weile auf der Zunge, kein Tropfen wird verloren gehen, während sich bei beiden neben wohltuender Erschöpfung, Zufriedenheit und Glück breit macht.

Diese Art, kniefällig zu dienen und dem Mann orale Freuden zu schenken ist genau meine Bestimmung, immer und immer wieder, und ich werde niemals satt davon. 😍

Liebe Grüße an alle (Mit-)Genießer
Mögen unsere Quellen des weißen Nektars nie versiegen!
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U*********p
ehrlich, hast du wirklich wundervoll beschrieben auch besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können das ist für mich immer die wahre Penisliebe die Verehrung unserer Männlich die wahre Leidenschaft eines Genießers
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