Der Vorredner hat Recht. Mal als Liste zusammengefasst (und ergänzt):
- Die Lizenz muss die Nutzung auf dem Zielrechner erlauben.
- Auf dem Zielrechner: Die Programmdatei mitsamt Verzeichnis (meistens C:\Programme\herstellername\programmname) müssen vorhanden sein;
- sämtliche DLL-Dateien, die das Programm sich unter C:\Windows bzw. C:\WinNT gespeichert hat, müssen vorhanden sein;
- sämtliche Dateien, die das Programm sonstwo erwartet, müssen vorhanden sein;
- ebenso sämtliche Registry-Einträge;
- und falls das Programm über das Startmenü erreichbar sein soll, muss es dort hineinverlinkt werden.
Alle diese Aktionen werden in der Microsoft-Welt normalerweise über den Installer des Programms (meistens setup.exe) ausgeführt. Beim Mac dagegen wird übrigens meistens nur eine einzelne Datei (als Icon) in den Programme-Ordner kopiert,
fertig... wollte ich ja nur mal gesagt haben.
Langer Rede kurzer Sinn: Wenn eben möglich, nimm den Installert dafür. Ansonsten ist Rumprobieren angesagt, möglicherweise mit einem gewissen Risiko für die Systemstabilität des Zielrechners. In dieser Hinsicht ist dann eventuell die Systemwiederherstellung ein Rettungsanker. Also vor den Aktionen einen Systemwiederherstellungspunkt anlegen (ich habe mir die Bezeichnung nicht ausgesucht!
) und nachher bei Misserfolg dorthin wiederherstellen.
Stefan
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